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Immer wieder gibt es kleine Episoden, die die menschlichen Unzulänglichkeiten oder besonders ausgeprägte Eigenschaften auf die Schippe nehmen und die sich außerdem szenisch gut darstellen lassen. Derartige, meist kurze Ein-Pointen-Stücke zieren seit Anbeginn das HCV-Programm oft mehrmals am Abend. Teils selbst erdachte, manchmal dem im Volke kursierenden Witzgut entnommen und inszeniert, werden sie von verschiedenen Akteuren des HCV meist paarweise oder zu dritt dargeboten. Immer wiederkehrende Darsteller sind dabei Michael Spitzmüller, Falk Güther, Wilfried Staps, Ingrid Grünert und Doris Kreutz. Beliebte Schauplätze bilden Restaurants, Bushaltestellen, Arztpraxen, besonders aber der Bauernhof. Hier avanciert der sogenannte "Traktoschlüsselwitz " zum Kultakt. Die Gründe sind zwar unklar, aber uniformierte Ordnungshüter sind für Carnevalisten besonders faszinierend. So entstanden die im weitesten Sinne auch unter die gespielten Witze zu zählenden, jedoch jeweils gut 20-minütigen Wachturmszenen von Mario Funke und Roland Hirsch. Die geistigen Höhenflüge über die Hohenleubener Gefängnismauer begleiteten das Programm mehrere Jahre. |